Verdi Handreichung "Zielscheibe Bibliothek"

Hallo zusammen,

ich bin durch den DBV-Newsletter darauf aufmerksam geworden. Und möchte die Info hier nochmals teilen.

Verdi hat Materialien zusammengestellt und erarbeitet die bei Störungen von Veranstaltungen oder im Alltagsbetrieb helfen können.

Abrufbar sind diese über die Homepage von Verdi

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Ich finde es gut, was dort zusammengestellt wurde. Meine Frage ist die, ob dabei mit BibliothekskollegInnen zusammengearbeitet wurde und viel wichtiger: Was wird mit den Meldungen gemacht? Denn Verdi bietet ja einen Meldebogen für Vorfälle in Bibliotheken an. Was macht Verdi damit? Wird da mit dem BIB zusammengearbeitet? Mit der Arbeitsgruppe „Medien an den Rändern“? Oder dem dbv?

Hallo,

der Meldebogen ist einfach ein standardisiertes Arbeitsmittel.

Wie im Formularbereich „Abschluss“ steht kann der Vorfallbericht weitergeleitet werden. Eben an die höheren Leitungsebenen, und oder an den Personalrat.

Sinnvoll wäre es, um Statistik zu führen, und natürlich um Gefahrenpotential zu analysieren und Maßnahmen dagegen zu ergreifen.

Um diese Meldungen an Verdi oder andere Gewerkschaften oder den DBB weiter zu leiten, bedarf es aus meiner Sicht die Klärung mit der Leitung / Verwaltung und dem Personalrat.

Wie Verdi mit den Berufsverbänden oder Arbeitsgruppen zusammenarbeitet und im Austausch ist entzieht sich meiner Kenntnis.

Grüße

Heiko

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Vielen Dank für die Antwort. Ich habe mal die beiden Person angeschrieben, die unter den Handreichungen Verdis als Ansprechpartner stehen. Sinnvoll fände ich es schon, wenn da auch eine Zusammenarbeit mit Berufsverbänden aus dem Bibliothekswesen stattfinden würde.

Viele Grüße

Dietlind Lembke

Liebe Dietlind_Lembke,

die Bundesfachkommission Archive, Bibliotheken, Dokumentationseinrichtungen von verdi ist mit Fachkolleginnen aus allen Bundesländern besetzt. Sie haben gemeinsam mit Juristinnen und Hauptamtlichen von verdi die Broschüre erarbeitet. Mehrere der BFK-Mitglieder sind auch BIB-Mitglieder. Gemeinsam mit dem BIB haben wir auf der BiblioCon die Broschüre vorgestellt.

Was stellen Sie sich genau unter einer Zusammenarbeit mit den Berufsverbänden vor?

Viele Grüße, Jana Haase

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PS: Ich hatte meinen Post mit Gendersternchen geschrieben. Die sind nach dem Posten verschwunden. Komisch. Lässt bibcourse diese Schreibweise nicht zu? **** Test Tester*in

Mich langweilt die ganze Thematik und die Politisierung der bibliothekarischen Berufsverbände mittlerweile zu Tode.

Bibliotheken sind für ALLE Menschen da! Unabhängig von ihren Einstellungen zu irgendwas.

Bibliotheken und der öffentliche Dienst allgemein sind zu Neutralität verpflichtet. Und das bedeutet, dass JEDER Extremismus und Gewalt aus jeder Richtung zu verdammen ist.

Die verlinkten Broschüren sind ausgesprochen einseitig.

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Das ist eine interessante Einstellung - ich erkenne in den Broschüren nicht, inwiefern diese einseitig sind. Wenn ich übersehen habe, dass hier Extremismus aus einigen Richtungen nicht verdammt wird, dann ist das sehr ärgerlich, aber eine besondere Einordnung von Rechtsextremismus zieht keine Befürwortung von Linksextremismus nach sich.

Außerdem ist der Fokus auf Rechtsextremismus höchstwahrscheinlich eine Konsequenz aus der Steigerung rechtsmotivierten Straftaten um 47,8 Prozent in 2024, aber mal abgesehen davon - Sie sind ja nicht dazu gezwungen, etwas an ver.di zu melden oder Vorschläge aus den Broschüren umzusetzen :slight_smile:

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Sie widersprechen sich ein wenig @scp_2602. Sie können keine Einseitigkeit erkennen, begründen dann aber doch einen Fokus auf Rechtsextremismus in den Broschüren mit ihrem Link und mit Zahlen?

Das Bemühen um Neutralität im Bestandsaufbau z.B. bedeutet, dass man Pro und Contra anbietet, damit sich die Bürger eine eigene Meinung zu einem Thema bilden können.
Ich traue das unseren Kunden zu.

Und ich persönlich sehe es auch nicht als meine Aufgabe an, meine Mitmenschen in irgendeiner Hinsicht zu erziehen. Das steht mir nicht zu.

Wir haben in unserer Bibliothek keinerlei Probleme mit Beschädigungen, Beschimpfungen oder Beleidigungen.

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Liebe Jana Haase, gestern hatte ich Ihnen schon direkt eine Mail dazu geschrieben, aber hier noch mal ganz kurz: bundeslandspezifisch würde ich es wirklich gut finden, wenn es außer Statistiken eine Zusammenarbeit mit dbv-Landesverband, bib, Fachstelle gibt, da gemeinsam einfach mehr ist

Ich glaube, hier wird Neutralität mit Wertneutralität verwechselt. Natürlich sind Bibliotheken für alle Menschen da, unabhängig von ihren politischen Ansichten. Und selbstverständlich müssen Beschäftigte im öffentlichen Dienst ihre Aufgaben fair, sachlich und diskriminierungsfrei erfüllen. Aber daraus folgt nicht, dass sie gegenüber allen Positionen gleichermaßen „neutral“ sein müssten.

Kommunen und ihre Beschäftigten sind an das Grundgesetz gebunden. Menschenwürde, Gleichberechtigung, Meinungs- und Informationsfreiheit und die freiheitlich-demokratische Grundordnung sind keine beliebigen politischen Meinungen, zwischen denen man beliebig vermitteln müsste. Sie bilden den Rahmen, auf dem unser Zusammenleben beruht.

Das gilt auch für Bibliotheken. Bibliotheken sind nicht nur Ausleihstationen für Medien, sondern Orte der Demokratie, der Bildung und des freien Zugangs zu Informationen. Sie stehen für Pluralität, Meinungsfreiheit und die Teilhabe aller Menschen. In diesem Sinne sind sie gerade nicht wertneutral, sondern den Werten des Grundgesetzes verpflichtet.

Deshalb bedeutet Neutralität im Bestandsaufbau auch nicht, zu jeder Position automatisch ein gleichwertiges „Pro und Contra“ bereitzustellen. Bibliotheken orientieren sich an fachlichen Standards und ermöglichen es Menschen, sich informiert eine eigene Meinung zu bilden. Das setzt aber nicht voraus, dass jede Position denselben Anspruch auf Repräsentation hat.

Und ich sehe auch keinen Widerspruch darin, wenn Gewerkschaften oder Berufsverbände auf bestimmte Probleme aufmerksam machen und dabei Schwerpunkte setzen. Dass Broschüren sich stärker mit Rechtsextremismus befassen, bedeutet nicht, dass andere Formen von Gewalt oder Menschenfeindlichkeit verharmlost würden. Ein Schwerpunkt ist noch keine Einseitigkeit.

Außerdem sind die Erfahrungen vor Ort sehr unterschiedlich. Dass ihr in eurer Bibliothek keine Beschädigungen, Beschimpfungen oder Beleidigungen erlebt, ist doch eine gute Nachricht. Aber daraus lässt sich nicht schließen, dass Kolleginnen und Kollegen an anderen Standorten dieselben Erfahrungen machen. Empfehlungen und Broschüren richten sich schließlich an den gesamten Berufsstand und nicht nur an einzelne Einrichtungen.

Und noch ein Punkt: Auch Beschäftigte des öffentlichen Dienstes sind nicht zu einer Haltung der Gleichgültigkeit verpflichtet. Neutralität bedeutet nicht, demokratische Grundwerte zu relativieren oder gegenüber menschenfeindlichen Positionen auf Distanz zu den eigenen verfassungsrechtlichen Grundlagen zu gehen. Die Verpflichtung gilt nicht gegenüber allen Meinungen gleichermaßen, sondern gegenüber dem Grundgesetz. Und genau deshalb sehe ich keinen Widerspruch darin, wenn Bibliotheken sich als Orte der Demokratie verstehen und dies auch deutlich machen.

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Erstens: Fokus =/= Einseitigkeit

Zweitens: jetzt muss ich Sie leider fragen, wie Sie von der Neutralität allgemein zur Bestandsaufnahme kommen (was, wie @worka weiter ausführt, auch nicht bedeutet, dass alles gekauft und in die Ausleihe gegeben wird) - bei der Broschüre der ver.di ging es um sehr viel mehr als darum, welches Buch ich ins Regal stelle

Und drittens: super schön, dass bei Ihnen keine Probleme mit mit Beschädigungen, Beschimpfungen oder Beleidigungen gibt. Wirklich. Bei anderen, wie in meiner Bibliothek, leider schon. Und für uns sind solche Materialien sehr hilfreich.

Wie gesagt… Sie müssen nichts davon nutzen. Sie können völlig neutral bleiben und sich freuen, von Lesenden oder anderen Personen und Personengruppen nicht angegriffen zu werden.

Es ist immer leicht, von etwas genervt zu sein und es für unnötig zu halten, wenn man es selbst nicht braucht.

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Und welche Art von Problemen haben Sie @scp_2602? Welche Vorfälle gab es bei Ihnen konkret?

@worka: Nein, ich habe schon ein Problem damit, dass Bibliotheken ein Ort der Demokratie sein sollen. Warum eigentlich? Wer hat das ins Spiel gebracht? Weil man damit gut Fördergelder abgreifen kann und es den Politikern gefällt?

Ich kann damit nichts anfangen. Bei uns kann jeder Mensch in die Bibliothek kommen. Jeder darf sich Medien wünschen. Und bei uns gilt auch die Meinungsfreiheit. Zählt das dann schon als Demokratie?

Mir geht die ganze Betonung von Demokratie bei den Berufsverbänden auf den Keks.
Auch die Vision zu ÖBs im Jahre 2030 hat bei mir nur ein Kopfschütteln hervorgerufen, weil sie so vollkommen weltfremd ist.

Als gäbe es nicht ganz andere Herausforderungen, bei denen Bibliotheken mitwirken könnten?
Wenn 40 Prozent der 15-Jährigen z.B. Schwächen bei der Lesekompetenz haben z.B.
Sollten wir nicht dagegen etwas tun? Haben wir da nicht auch versagt?

Und angesichts der Wirtschaftslage in Deutschland könnte ich mir auch ganz andere Aufgaben für Bibliotheken vorstellen. MINT-Projekte sind ja schon ganz gut. Man könnte auch Firmenchefs aus der Region zu Gesprächsrunden einladen, um Lust auf Existenzgründungen zu machen oder den Erfindungsgeist zu wecken.

Wir könnten uns auch hier austauschen, wie man tollere Kindergartenprojekte machen kann. Oder begeisternde Klasseneinführungen.

Ist eigentlich schon mal aufgefallen, dass die finanzielle Lage für Kommunen, Firmen und die Bevölkerung immer schlechter wird? Dass Bibliotheken geschlossen werden und mancherorts Öffnungszeiten, Etat und Personal gekürzt werden müssen?

Und ja: Ich bin auch genervt davon, dass die Berufsverbände tolle Papierchen schreiben, aber niemals eine Umfrage vorher unter allen Mitgliedern gemacht wird, geschweige denn offen debattiert wird.

Und ja, das musste mal raus.

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Ich glaube, wir sind gar nicht so weit auseinander, wie es vielleicht wirkt.

Du beschreibst doch selbst eine Bibliothek, in der jeder willkommen ist, Menschen Medien wünschen können und sich frei informieren dürfen. Für mich ist das bereits gelebte Demokratie. Nicht im Sinne von Parteipolitik oder einem Erziehungsauftrag, sondern ganz praktisch.

Und ehrlich gesagt verstehe ich nicht, warum der Begriff „Ort der Demokratie“ gerade bei Bibliotheken so viele Emotionen auslöst. Bei Schulen, Theatern, Museen oder Volkshochschulen wird das doch seit Jahrzehnten ganz selbstverständlich so gesehen. Theater haben schon immer gesellschaftliche Debatten angestoßen, Museen helfen dabei, Geschichte und Gegenwart zu verstehen, Volkshochschulen stehen für Bildung und Teilhabe. Und Schulen sind ausdrücklich Orte demokratischer Bildung.

Deshalb müssen auch Lehrkräfte nicht „neutral“ im Sinne von wertneutral sein. Sie müssen niemanden parteipolitisch beeinflussen, aber selbstverständlich stehen sie für die Werte des Grundgesetzes ein. Menschenwürde, Gleichberechtigung und die freiheitlich-demokratische Grundordnung sind keine beliebigen Meinungen unter vielen. Das Gleiche gilt für Beschäftigte im öffentlichen Dienst allgemein.

Und genau deshalb sehe ich auch Bibliotheken nicht als neutrale Räume im Sinne einer völligen Wertfreiheit. Sie sind offen für alle Menschen, aber sie stehen gleichzeitig für Informationsfreiheit, Bildung, Teilhabe und die Werte unseres Grundgesetzes. Das ist aus meiner Sicht kein Widerspruch, sondern ihr eigentlicher Auftrag.

Ich sehe auch keinen Gegensatz zu den Themen, die du ansprichst. Im Gegenteil. Leseförderung, Medienkompetenz, MINT-Projekte, die Zusammenarbeit mit Kitas oder Unternehmen – all das gehört doch dazu. Wer lesen kann, Informationen einordnen kann und Zugang zu Wissen hat, kann auch besser am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.

Und ganz ehrlich: Diese Forderung nach einer angeblich vollkommenen „Neutralität“ öffentlicher Einrichtungen wird in den letzten Jahren vor allem von rechts sehr stark in den Vordergrund gestellt. Dabei entsteht häufig der Eindruck, Demokratie, Menschenrechte oder die freiheitliche Grundordnung seien nur eine Meinung unter vielen, zu denen sich staatliche oder öffentliche Einrichtungen besser nicht äußern sollten.

Ich halte das für ein Missverständnis. Öffentliche Einrichtungen sind nicht zur Wertneutralität verpflichtet, sondern an das Grundgesetz gebunden. Und genau deshalb sind Bibliotheken, Schulen, Museen, Theater und Volkshochschulen für mich ganz selbstverständlich Orte der Demokratie. Eigentlich waren sie das schon immer.

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Weil sie das schon immer waren, liebe @StBEbern! Schon im preußischen Bildungswesen des 19. Jahrhunderts wurden sie als „gefährliche Brutstätten des Geistes“ angesehen (bekannteste Quelle für dieses Zitat ist das berühmte Plakat des Satirikers Klaus Staeck - sic!). :slightly_smiling_face: Gemeint war damals damit vor allem, dass dort durch die autoritäre preußische Obrigkeit unerwünschte freiheitliche Gedanken ihren Nährboden gefunden haben. Und diese Tradition besteht bis heute, ohne dass ich das hier weiter ausführen möchte.

Jeder Bibliothek steht es natürlich frei, sich diese Tradition zueigen zu machen. Besonders in Zeiten, in denen freies Denken und unsere demokratische Ordnung zunehmend unter Druck stehen, würde ich das aber als ganz wichtige Aufgabe einer Bibliothek einstufen (und in unserer Bücherei haben wir es auch zu einer zentralen Aufgabe gemacht).

Aber niemand ist gezwungen, das zu tun. Es steht Ihnen frei, @StBEbern , sich allein und ganz auf Leseförderung oder Kinder- und Jugendarbeit zu beschränken.

Aber vergessen Sie bitte dabei nicht, dass es erstarkende politische Kräfte gibt, die u. a. genau diese Arbeit als obsolet und nicht Aufgabe der öffentlichen Hand ansehen. Die ein Interesse daran haben, dass Menschen „verdummen“, damit sie nicht als mündige demokratische Bürger agieren. Und neben Leseförderung ist eben auch Demokratieförderung meiner Meinung nach eine ganz wichtige Säule, um dageben zu halten.

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In meiner Wahrnehmung sind die Berufsverbände und bibliothekarischen Gremien seit Jahren dabei, genau diese Themen mit ihren Mitgliedern zu diskutieren und Meinungen einzuholen. Das setzt natürlich voraus, dass man diesen Austausch aktiv verfolgt, aber - wer dies sehen wollte, hatte m. E. nach reichlich Gelegenheit dazu (ohne dass ich damit irgendjemandem irgendetwas unterstellen möchte). :wink:

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Und welche Art von Problemen haben Sie @scp_2602? Welche Vorfälle gab es bei Ihnen konkret?

Schön, dass Sie auf die anderen Punkte nicht eingegangen sind. Vielen Dank dafür, dass Sie auf die offene Debatte pochen, aber keine führen.

Und zu den konkreten Punkten: was genau wollen Sie hören, damit Sie mir Glauben schenken? Von der deutschtürkischen Kollegin, der an der Theke als erster Satz gesagt wurde, sie soll „zurück nach Afghanistan“? Von diversen sexuellen Belästigungen verbaler und körperlicher Art? Naziparolen, welche auf’s Haus geschmiert wurden? Was reicht Ihnen, um einzusehen, dass nur, weil Sie es nicht erleben, andere damit Probleme haben?

Und übrigens: neben diesen Dingen betreiben wir trotzdem auch Leseförderung, Klassenführungen und führen diverse Projekte für Kinder und Jugendliche durch. Das können wir am besten dann, wenn wir vor Gewalt und Belästigung geschützt sind.

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Ich darf ja hier nicht mehr mitdiskutieren. Mein Beitrag wurde gelöscht. Das sagt auch sehr viel über diese Diskussion aus und die nackte Angst vor der Meinungsfreiheit.

Sie dürfen hier mitdiskutieren, solange Sie sich an die Regeln halten. Die Regeln definieren sich aus dem, was u.a. hier beschrieben wurde. Wir gehen dabei so vor: Wenn uns ein Beitrag auffällt oder gemeldet wird, der gegen geltendes Recht oder/und die genannten Regeln verstößt, wird dieser Beitrag ausgeblendet (nicht gelöscht). Im Zweifel gibt es dabei vorher eine Diskussion unter den Moderator:innen, bei der wir zu einer einstimmigen Entscheidung kommen müssen.

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