Vorstellung: Open-Source Editing Software "Publish Goods"

Der Verfassungsblog stellt am Mittwoch, den 25. März 2026, um 16:30 Uhr seine neue Open-Source Editing-Software Publish Goods vor!

Publish Goods ist ein benutzerfreundliches, kostenfreies Open-Source-Tool, mit dem sich unkompliziert Bücher, Zeitschriften und andere Publikationen herstellen lassen. Inhalte können auf verschiedenen Wegen importiert (z. B. aus Word-Dokumenten oder direkt von WordPress-Webseiten) und anschließend bearbeitet werden. Publish Goods bietet zudem ein integriertes Literaturverwaltungsprogramm. Exportformate sowie Layout & Formatierungen können flexibel angepasst werden.

Im Rahmen der Veröffentlichung von Publish Goods am 25.03. stellen wir die Software in einem zoom-Meeting vor und geben einen Überblick über die wichtigsten Funktionen. Publish Goods ist und bleibt kostenlos für alle Nutzer*innen.

Hier können Sie sich für das Meeting registrieren! Weitere Informationen finden Sie in den kommenden Tagen und Wochen auf unserer Website.

Mit besten Grüßen,

Till Stadtbäumer


Till Stadtbäumer (he/him)
Publishing Editor
ts@verfassungsblog.de

Max Steinbeis Verfassungsblog gGmbH
c/o Democracy Reporting Int.
Elbestraße 28/29
12045 Berlin
kontakt@verfassungsblog.de


support us: verfassungsblog.de/support
follow us: verfassungsblog.de/newsletter

verfassungsblog.de | Bluesky | Instagram | LinkedIn | Mastodon

Take a look at our latest Open Access Verfassungsbooks !

[via bibnez]

2 Likes

Immerhin, ca. 80 Leute oder etwas mehr haben teilgenommen. Guter Vortrag und auch gute Diskussion. Die Software hat hier eine eigene Homepage.

4 Likes

Da der Zugang auf den Open-Source-Code bei “Publish Goods” noch nicht besteht, sei hier noch auf existierende Tools verwiesen (als neuer Nutzer von Bibcourse darf ich lächerlicherweise nur 2 Links einfügen, aber es kann ja jeder die Tools googeln):

Ich bin gespannt, ob Publish Goods dann (noch) mehr kann. Schön wäre es, wenn sich wirklich eine große Community für das beste Tool fände, denn die Open-Source-Software-Fortentwicklung klappt ja selbst bei großen Produkten wie DSpace nur mit Müh und Not - bei kleineren wäre es wirklich schön, wenn wir künftig redundante Arbeiten und Energie vermeiden könnten.

1 Like