#vBIB25 - Save the Date!

In den letzten Monaten war es ein bisschen still um die vbib, aber wir waren fleißig und haben an Neuem gebastelt. Nun starten wir voller Vorfreude in die schon ziemlich warme Warm-Up-Phase der #vBIB25 – unserer Jubiläumsausgabe. Denn: Lässt man mal die etwas spezielle #vBIB20 außer Acht, so peilen wir (mit ein bisschen Stolz) die nun schon 5. eigenständige #vBIB-Ausgabe an! :star_struck:

Und auch zu dieser gehört natürlich wieder ein Leitthema, das wir euch hiermit heute präsentieren: DIGITALE OFFENHEIT .

„Digitale Offenheit bezeichnet die transparente, zugängliche und partizipative Nutzung digitaler Technologien und Daten, um Innovation, Zusammenarbeit und freien Informationsaustausch zu fördern.“ (ChatGPT auf die Frage, was DIGITALE OFFENHEIT sei.)

KI-Tools verändern unseren (Arbeits-)Alltag in einem enormen Tempo. Schritt zu halten fällt nicht immer leicht und verlangt eine grundsätzliche Offenheit gegenüber dem Digitalen. Wir wollen mit euch die verschiedenen Facetten DIGITALER OFFENHEIT beleuchten und diskutieren:

  • Was versteht ihr unter DIGITALER OFFENHEIT?
  • Welche Chancen und Möglichkeiten kann DIGITALE OFFENHEIT mit sich bringen?
  • Wie sieht es generell im Bibliotheks- und Informationswesen aus? Was bedeutet DIGITALE OFFENHEIT hier konkret?
  • Und wie offen sind eure Institutionen gegenüber Neuem?
  • Wo gibt es Widerstände, Sorgen, Ängste? Wo begegnet ihr DIGITALER OFFENHEIT und wo vielleicht auch explizit nicht?
  • Welche praktischen (Alternativ)Tools nutzt ihr im Arbeitsalltag?
  • Welchen Einfluss hat DIGITALE OFFENHEIT (oder ihr Gegenteil) auf Arbeits- und Kommunikationspraktiken oder auf Partizipation?

Neben diesen ganz alltäglichen, nahen Aspekten soll es aber auch um die großen, globalen gehen. Denn: Die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerät weltweit unter Druck, staatliche Stellen (wie bspw. in den USA oder Ungarn) schränken wissenschaftliche Institutionen – zu denen eben auch Bibliotheken zählen – massiv ein, Tech-Oligarch:innen bauen ihre Macht aus und schaffen intransparente Abhängigkeitsstrukturen. Auch in Bibliotheken! Also: Lasst uns (auch darüber) diskutieren!

Mit der vbib bieten wir euch auch im fünften Jahr ein offenes, community-übergreifendes Informations- und Diskussionsforum rund um digitale Bibliotheks- und Informationsthemen.
Das Programm kombiniert wie immer Keynotes (die wir sehr bald bekanntgeben werden! :)) und Diskussionsbeiträge von Expert:innen mit einem umfangreichem und interaktivem Corner-Programm – der Call for Participation dazu startet übrigens am 1. Juli.

Freut euch auf zwei spannende und intensive Tage – OHNE TEILNAHMEGEBÜHREN und OHNE ANMELDUNG! Einfach am 3. und 4. Dezember über die Website www.vBIB.net direkt einwählen.

Wir freuen uns auf euch! :hugs:

Euer vbib -Team

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Es ist soweit: Wir starten heute unseren Call for Participation!

Dabei fragen wir euch traditionell nach euren Ideen für Beiträge zum #vBIB-Corner-Programm, das eine Hälfte der #vBIB bildet. Ihr habt also die Möglichkeit, die #vBIB mit euren Einreichungen maßgeblich mitzugestalten.

In diesem Jahr geht es um das große Thema DIGITALE OFFENHEIT – egal ob im (Berufs-) Alltag, im gesamtgesellschaftlichen Kontext oder mit einem globalen Blick: Alle Ideen sind willkommen! Leitfragen könnten bspw. sein:

  • Was versteht ihr unter DIGITALER OFFENHEIT?

  • Welche Chancen und Möglichkeiten kann DIGITALE OFFENHEIT mit sich bringen?

  • Wie sieht es generell im Bibliotheks- und Informationswesen aus? Was bedeutet DIGITALE OFFENHEIT hier konkret?

  • Und wie offen sind eure Institutionen gegenüber Neuem?

  • Wo gibt es Widerstände, Sorgen, Ängste? Wo begegnet ihr DIGITALER OFFENHEIT und wo vielleicht auch explizit nicht?

  • Welche praktischen (Alternativ)Tools nutzt ihr im Arbeitsalltag?

  • Welchen Einfluss hat DIGITALE OFFENHEIT (oder ihr Gegenteil) auf Arbeits- und Kommunikationspraktiken oder auf Partizipation?

  • Größer gedacht: Welche Rolle spielen Bibliotheken (oder könnten/sollten/müssten sie (nicht) spielen), wenn es darum geht, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu verteidigen?

Mehr Infos dazu findet ihr auf unserer Website.

Wichtig ist uns: Wir wollen Hürden abbauen und setzen bewusst auf ein Miteinander, das die üblichen Hierarchien außen vor lässt. Berufliche Erfahrungen, Titel und Positionen spielen bei uns keine Rolle. Egal, ob ihr euch noch in der Ausbildung oder im Studium befindet, Berufseinsteiger:innen seid, eine Bibliothek leitet oder dort ein Praktikum macht, quasi zum Inventar gehört oder kurz vor dem Ruhestand steht – wir wollen eure Ideen!

Kurz und knapp:

Mögliche Formate:

Beim Single Talk bekommt ihr 20 Minuten Zeit und könnt damit anstellen, was ihr möchtet! Wichtig: Plant bitte genügend Zeit für Fragen, Diskussionen etc. ein.

Ein Interactive Talk dauert 25 Minuten (inkl. Fragen, Diskussion etc.) und ist euer Format, wenn ihr plant, das Publikum mit interaktiven Elementen einzubinden.

Thematischer Schwerpunkt: DIGITALE OFFENHEIT in all ihren Facetten – dies schließt übrigens auch Beiträge zu den bisherigen #vBIB-Mottos ein:

DIGITALE TEILHABE
DIGITALE TRANSFORMATION
DIGITALE PERSPEKTIVEN
DIGITALE COMMUNITYS

Sollte eure Idee angenommen werden, lassen wir euch bei der Entwicklung der Formate nicht alleine: In Q&A-Webinaren helfen wir euch bei der Optimierung eurer Sessions.

Einreichungsfrist: 31. August 2025

Wir freuen uns auf eure Einreichungen und wünschen euch schöne Sommer- und ggf. Urlaubstage!

Euer #vBIB -Team

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Zwei BREAKING NEWS in aller Kürze:

1) Wir verlängern unseren Call for Participation bis zum 14. September! Also los – her mit euren Ideen!

Mögliche Formate:

  • Beim **Single Talk **bekommt ihr 20 Minuten Zeit und könnt damit anstellen, was ihr möchtet! Wichtig: Plant bitte genügend Zeit für Fragen, Diskussionen etc. ein.

  • Ein Interactive Talk dauert 25 Minuten (inkl. Fragen, Diskussion etc.) und ist euer Format, wenn ihr plant, das Publikum mit interaktiven Elementen einzubinden.

Thematischer Schwerpunkt: DIGITALE OFFENHEIT in all ihren Facetten – dies schließt übrigens auch Beiträge zu den bisherigen #vBIB-Mottos ein:

DIGITALE TEILHABE

DIGITALE TRANSFORMATION

DIGITALE PERSPEKTIVEN

DIGITALE COMMUNITYS

Sollte eure Idee angenommen werden, lassen wir euch bei der Entwicklung der Formate nicht alleine: In Q&A-Webinaren helfen wir euch bei der Optimierung eurer Sessions.

2) Und wer sich fragt, wer denn nun unsere diesjährigen Keynotes sind, so kommt hier die Auflösung:

Wir freuen uns sehr, dass Kathrin Passig und Maximilian Steinbeis unser Leitthema Digitale Offenheit aus ihren jeweiligen, ganz eigenen Perspektiven beleuchten werden!

Kathrin Passig lebt und arbeitet als Schriftstellerin und Übersetzerin in Berlin. 2006 erhielt sie den Ingeborg-Bachmann-Preis. Als Teil des Blogs „Techniktagebuch“, dessen Beiträge sich dem Wandel von Alltagstechnik widmen, wurde sie 2019 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet.

Maximilian Steinbeis ist Jurist, Schriftsteller, Journalist und Gründer des Verfassungsblogs, einer rechtswissenschaftlichen Open-Access-Diskursplattform zu aktuellen Themen der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und der Menschenrechte.

Es grüßt euch

das #vBIB-Team

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Habt Ihr schon gesehen? - Auf der #vBIB-Homepage https://www.vbib.net/ ist bereits eine Fediwall eingebaut! Vorbildlich, das stünde jeder anderen Tagung gut zu Gesicht!

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Tadaaa: Das Programm ist online :partying_face:

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Heute geht’s los :rocket:

… und was bedeutet #DigitaleOffenheit für euch?

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Ein schönes Zitat dazu stammt von Leonhard Dobusch:

Die Konjunktur von Phänomenen wie Open Source, Open Innovation, Open Data, Open Government oder Open Strategy zeigt, dass Offenheit eine der zentralen Organisationsmaximen im Zeitalter der Digitalität darstellt.
Quelle

Das ist aus einem Vortrag von 2017 und wird natürlich dort noch weiter diskutiert. Ich finde, die “Konjunktur” hat sich bisher leider nicht in dem Maße bewahrheitet wie es hier klingt. Wir sind sehr abhängig von großen Playern, vor allem aus den USA, und mussten in den letzten Jahren lernen, dass weder die USA noch diese Player ein Interesse an Offenheit und Freiheit haben.

Da ist also noch was zu tun und ich freue mich auf die Diskussion dieses Themas bei der #vBIB25!

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Der vbib ist eine gute Sache! Viel Spaß, gute Vernetzung und erfolgreichen Austausch allen!

Auf die Frage bezogen:

Niederschwelliger Abbau von Barrieren im Bibliothekswesen für „Kunden“ im Geiste des Onlinezugangsgesetzes (OZG) und Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) im Hinblick auf den „Zugang zu Wissen“.

Das fängt bereits damit an, dass es auch 2025 weiterhin Bibliotheken gibt, welche ein persönliches Erscheinen für eine Registrierung erforderlich machen. Mittel und Wege für eine Identifikation aus der Ferne gibt es bereits zu genüge.

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Und schon wieder vorbei ist sie, die #vBIB25 :hushed_face:

Das #vBIB-Team geht müde, dankbar und zufrieden nach Hause.

Die ersten Aufzeichnungen findet ihr bereits im TIB-Portal unter https://tib.eu/vbib25videos. Weitere folgen (sofern die Zustimmung vorliegt).

Es sind auch schon einige Folien zu den Beiträgen im BIB-OPUS angekommen: BIB-OPUS

Gebt gerne bis zum 19.12.2026 Feedback. Das hilft dem vBIB-Team bei der Planung für die #vBIB26 : https://tib.eu/vbib25umfrage

Das Wichtigste aber: Blockiert euch gleich schon mal den 2. & 3. Dezember 2026 für die #vBIB26 !:star_struck:

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