Liebe Kolleg:innen,
ich habe eine Frage aus der Kommunalpolitik, die ich mangels Wissen hier einfach nachfragen möchte. Alle Bibliotheken (öB, wB, Spezialbibliotheken) sind angesprochen:
"Es gibt einen Bedarf auch längere Texte zu übersetzen und für den privaten oder wissenschaftlichen Bedarf zu speichern.
Die Verwaltung wird gebeten, unter Beachtung möglicher urheberrechtlicher Beschränkungen und außerhalb der Bibliothek sich entwickelnder Alternativen, aufzuzeigen, ob
1. die technischen Möglichkeiten für zunächst einen oder zwei Nutzerplätze geschaffen werden können, dass auch längere Texte in fremder Sprache auf Deutsch und umgekehrt übersetzt werden können,
2. die Ergebnisse ausgedruckt, gespeichert (zum Beispiel USB-Stick des Nutzers) oder per Mail versendet werden können,
3. zu recherchieren, ob es bereits entsprechende Erfahrungen anderer Bibliotheken dazu gibt oder die Erfahrungen mit KI-gestützten Übersetzungsprojekte der Archive entsprechend genutzt werden können."
Auf den ersten Blick fällt mir eine deepl-Lizenz auf öffentlich zugänglichen PC Plätzen ein. Mit „KI-gestütze Übersetzungsprojekte der Archive“ könnte „Transkribus“ gemeint sein, das wäre jedoch eine andere Interpretation von „Übersetzung“. Aber vielleicht gibt es auch etwas ganz Anderes. Bin an Erfahrungen und Ideen sehr interessiert.
Danke und Grüße,
biblioreader