wir überlegen, zusammen mit dem Nachhaltigkeitsbüro an unserer Uni, ein Repaircafe anzubieten. Herausfoderung besteht insbes. natürlich bei elektronischen Geräten und einem Haftungsausschluss bzw. Versicherungsfragen.
Hat jemand von euch Erfahrungen damit? Schließt ihr grundsätzlich eine Reparatur von e-geräten aus? Kooperiert ihr hierzu mit „Repair“-Vereinen?
wir könnten da gerne mal telefonieren. Wir haben da gerade eine Kooperationsvereinbarung mit einer Repair Café Initiative aus Rostock erarbeitet. Da geht es auch um Haftungsfragen usw.
sie wenden sich am besten an das Netzwerk grüne Bibliotheken. Da liegt m. E. die größte Fachkompetenz zum Thema. Wir haben die Kooperation mit Stichting, es gibt auch das Netzwerk Reparatur-Initiativen und Repair Café International. Deren jeweilige Unterlagen enthalten alle Angaben, auch zu Haftungsfragen.
Bei uns an der SLUB Dresden wird im Makerspace ein Repaircafé angeboten, dass vom Green Office der TU Dresden organisiert und von Repair Cafe Dresden-Freital veranstaltet wird. Die Selbstreparierenden haften selbst und müssen im Vorfeld dieser Selbsthaftung zustimmen.
Ihr könnt auch Mitglied im Verbund offener Werkstätten werden und Euch darüber versichern.
In meinem Wohnkiez bietet der Kiezverein ein Repair-Cafe an, das in den Räumen einer Bibliothek stattfindet. Die Versicherung läuft über die Vereinshaftpflicht. Bei Elektroreparaturen muss immer unterrichtet werden, dass die Leute das selbst und auf eigene Gefahr machen. Elektroarbeiten unterliegen einer strengen Regelung und bestimmte Arbeiten dürfen nur von ausgebildeten Fachleuten gemacht werden.