Feminismus sichtbar machen – feministisch sichtbar machen. Netzwerke und Wissensprojekte

Welche Strategien zur Sichtbarmachung feministischer Archiv- und Bibliotheksarbeit verfolgen verschiedene Netzwerke und Wissensprojekte? Was wurde bereits erreicht – und was sind aktuelle Fragen? Im Rahmen des Projekts thesaurA_revisited an (Web) organisiert frida u.a. die Veranstaltung „Sichtbarkeiten, Zugänge, Netzwerke. Perspektiven feministischer und queerer Wissensorganisation“ (Web).
Teil davon ist die Roundtable-Veranstaltung „Feminismus sichtbar machen – feministisch sichtbar machen. Netzwerke und Wissensprojekte“, bei der sich feministische Archiv- und Bibliotheksnetzwerke sowie Wissensprojekte vorstellen.

Programm

16.00 Uhr: BegrĂĽĂźung

16.15 Uhr: Feminismus sichtbar machen: Netzwerke

  • Margit Hauser (i.d.a.-Co-Vorsitzende bis 2025, STICHWORT): i.d.a. Dachverband deutschsprachiger Lesben-/Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen
  • Susanne Rettenwander (Literaturarchiv der Ă–sterreichischen Nationalbibliothek): Netzwerk Archiv und Gender (NAG)
  • Hanna Birnbaum und Sarah Themel (BĂĽchereien Wien): Gendernetzwerk der BĂĽchereien Wien

17.00 Uhr: Feministisch sichtbar machen: Datenbanken und Online-Ressourcen

  • Susanne Blumesberger (UB Wien): biografiA
  • Lydia Jammernegg und Andrea Reisner (Ariadne, Ă–sterreichische Nationalbibliothek): Frauen in Bewegung
  • Evelyne Luef und Katharina Prager (Wienbibliothek im Rathaus): Wien Geschichte Wiki

17.45 Uhr: ResĂĽmee

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Das hört sich gut an. Schade, dass es die Veranstaltung nicht online gibt.