wir benötigen neue Bibliotheksausweise und werden in 2-3 Jahren eine OpenLibrary. Gibt es Empfehlungen, ob der Bibliotheksausweis einen RFID Chip enthalten sollte, oder genügt der Barcode. Die Medien sind mit RFID von EasyCheck bereits ausgestattet.
Schnellere Ausleihe und Rückgabe – Einfachere Identifizierung an Selbstverbuchern/Theken etc. (Als Backup einfach den Barcode/Kartennummer mit auf die Karte drucken – Gerade dann sinnvoll wenn das als Nutzerlogin verwendet wird.)
Komfort – Der Ausweis kann im Gelbeutel verweilen und muss zur Ausleihe/Rückgabe/etc. nicht entnommen werden. (Vorausgesetzt man hat keinen RFID-Blocker im Geldbeutel.)
Barrierefreier - Menschen die motorisch eingeschränkt sind, oder schlechter sehen brauchen sich keine Gedanken machen - Einfach Karte auflegen.
Für mehr „Sicherheit“ – Zugangskontrolle am Eingang: Sprich öffnen der Türe nur mit Bücherei/Bibliotheksausweis.
Möglichkeit die Karte (Sofern das Datenmodell passt) mit anderen Karten zu kombinieren. Bsp. Bücherei+Bürgerkarte in einem o.ä..
Theoretisch wäre es möglich so auch alle Barcodescanner abzuschaffen. Praktisch brauchen wir die Dinger aber immer noch hin und wieder.
Auch zu empfehlen, wenn man irgendwann weitergehen möchte. Also z.B. den Bibausweis ins Wallet im Handy. Dann wäre wichtig, auf NFC-Technologie zu achten.
ein RFID-Ausweis hat tatsächlich viele praktische Vorteile. Die praktische Handhabung ist vereinfacht (einfach irgendwie hinhalten), zusätzliche Funktionen (Karte für Kopierer etc.) können genutzt werden.
Für eine Open-Library-Öffnung ist der RFID-Ausweis jedoch nicht zwingend erforderlich!
Wir haben zwei dezentrale Standorte mit Open Library Öffnung und entsprechender Zugangstechnik von Easy Check und nutzen keine RFID-Bibliotheksausweise.
Das Entry-Panel ist mit einem entsprechenden Barcode-Scanner ausgestattet und funktioniert ohne Probleme.
Mit freundlichen Grüßen aus Nürnberg
Julia Heinz
Leitung Dezentrale Angebote Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg